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AI

Warum kann ich nicht genau sehen oder löschen, was mein Assistent über mich gespeichert hat?

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Möglichkeit

Jeder große KI-Assistent mit persistentem Gedächtnis speichert sitzungsübergreifend Informationen über Nutzer, doch die nutzerseitige Oberfläche zeigt lediglich eine knappe Zusammenfassung, kein prüfbares Protokoll. Es gibt keine standardisierte Möglichkeit, nachzuvollziehen, welche konkrete Aussage abgeleitet wurde, wann sie gespeichert wurde, was sie ausgelöst hat oder ob sie an Retrieval-Pipelines weitergegeben wurde. Wenn ein Nutzer den Assistenten bittet, etwas zu vergessen, ist der Löschvorgang nicht transparent. Der zugrundeliegende Vektorspeicher kann Embeddings weiter vorhalten, das Gesprächsprotokoll kann per Vorladung herausgegeben werden, und es gibt keinen kryptografischen Nachweis, dass die Löschung vollständig war. Sowohl die IAPP als auch der EU AI Act fordern ein auditierbares Gedächtnis mit nachweisbarer Löschung, doch kein Produkt liefert das heute.

Warum es wichtig ist

Ohne einen verifizierbaren Prüfpfad ist nutzergesteuertes Gedächtnis bloße Fassade, denn Nutzer können keine Rechte ausüben, die sie nicht beobachten können.

Wie ich die Chance bewerte

Der Opportunity Score ist meine persönliche Einschätzung, keine Messung: wie stark es schmerzt, wie oft es auftritt und wie wenig heute existiert, um es zu lösen. Ein höherer Wert bedeutet, dass ich es für lohnender halte, es umzusetzen.

Schweregrad8/10

Wie viel Schmerz es verursacht, wenn es auftritt.

Häufigkeit9/10

Wie oft Menschen tatsächlich darauf stoßen.

Whitespace8/10

Wie wenig gute Werkzeuge dafür heute existieren.

Weitere lösungswürdige Probleme